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Kinderleben: Modernisierung Von Kindheit Im Interkulturellen Vergleich Peter Buchner

Kinderleben: Modernisierung Von Kindheit Im Interkulturellen Vergleich

Peter Buchner

Published October 3rd 2013
ISBN : 9783663104773
Paperback
293 pages
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 About the Book 

Obwohl schon auf dem Buchdeckel funf AutorInnen signalisieren, dass dieses Buch nicht das Produkt eines einzelnen ist, wollen wir hier noch vielen weiteren Personen danken, die mitgearbeitet haben. Das sind vor allem uber hundert Kinder und ElternMoreObwohl schon auf dem Buchdeckel funf AutorInnen signalisieren, dass dieses Buch nicht das Produkt eines einzelnen ist, wollen wir hier noch vielen weiteren Personen danken, die mitgearbeitet haben. Das sind vor allem uber hundert Kinder und Eltern aus Deutschland und Holland, die sich bereit fanden, unsere Forschungswunsche zu erfiillen. Es waren sehr unbescheidene Wunsche: Wir baten Eltern und Kinder um sehr ausgedehnte Gesprache, um soviel wie moglich uber ihr Zusammenleben und ihre Aktivitaten zu erfahren. Indem sie uns ausfuhrlich uber ihr Leben erzahlten, machten sie uns fur einen kleinen Zeitabschnitt zu Miterlebenden. Als ForscherInnen in einem Wissenschaftsbereich, der immer starker von der Burokratie statt vom Willen nach Erkenntnisgewinn bestimmt wird, ist die Nahe zwischen Forscher und Forschungssubjekt in Gefahr. In unseren Gesprachen mit Eltern und Kindern konnten wir dieser Gefahr fur einen kurzen, aber bedeutsamen Moment entgegen wirken. Eltern und Kinder waren nicht nur bereit, mit uns zu sprechen, sondern willigten auch ein- dass wir Fotos von ihnen und ihrer Lebensumgebung machen durften- einige davon veroffentlichen wir mit ihrer Zustimmung in diesem Buch. Naturlich haben wir alle Namen und auch weitere Erkennungsmerkmale verandert, um die Anon. ymitat unserer Ge sprachspartner zu wahren. Obwohl wir uns ohne Zweifel von bestimmten theoretischen Erwagungen bei unserer Forschung haben leiten lassen, betrachten wir diese Studie doch weitgehend als eine ex plorative Feldstudie. Sie soll dazu beitragen, ein Feld weiter zu offnen, das in der Kinder und Familienforschung in vielerlei Hinsicht noch unbearbeitet ist.